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RAAM 2019 – Frauenpower

Das Rennen dieses Jahr wird nicht nur durch die erneute Dominanz von Christoph Strasser geprägt, sondern vor allem durch den packenden Zweikampf zwischen Leah Goldstein und Daniela Genovesi, beides ehemalige RAAM Siegerinnen.

Die große Favoritin Isabelle Pulver ist leider momentan nicht mehr in den Kampf um den Sieg involviert, obwohl sie lange sehr dominant in Führung lag.

Aber obwohl ihre Facebook Seite behauptet ihr gehe es super und sie sei fit wie ein Turnschuh, ist das Gegenteil der Fall. Sie hat nun innerhalb kurzer Zeit zwei sehr lange Schlafpausen genommen, und ist bereits hinter Ozawa und Meixner zurückgefallen.

Es sieht so aus, also ob sie nur noch ums durchkommen kämpft. Damit haben wir in den Alterklassen jeweils einen spannenden Zweikampf um den AK Sieg. Wobei die 50+ Mädels echt rocken und auf Position sechs und sieben im Gesamtklassement liegen. Damit machen die beiden Sieg bei den Frauen wohl unter sich aus.

Seana Hoogan hat ihren Schnitt wieder „hochgefahren“. Sie hat definitiv noch eine Finisherchance.

Bei der momentan ähnlich schnellen Elin Starup sieht das anders aus. Sie hat zwar ungefähr den gleichen Schnitt, aber weniger Zeit. Hier wäre es überraschend wenn sie doch noch den Timecut packt.

Bei Sabine Bird war es schon länger klar, nun ist es offiziell: DNF

DNF übrigens auch Herve Talabardon. Es bleibt dabei, es wird weiterhin keinen 70+ Finisher beim RAAM geben. Und ich bezweifle, dass es überhaupt mal einer schaffen wird.

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