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Ultracycling und Alpenpaesse

Peakbreak „Nachlese“ Nachlese

Nachdem ich gestern noch ziemlich schlecht drauf war und sogar die Trainingsrunde mit Marco abgebrochen habe, haben wir erst mal einen Milchkaffee getrunken und etwas geplaudert. Auf dem Rückweg nach Hause hatten wir dann heftigen Rückenwind und wir haben noch mal ordentlich Gas gegeben, da konnte ich regelrecht spüren wie die Wut und der Frust verflogen sind. Radfahren ist schon ein ziemlich vielseitiges „Heilmittel“.

Heute hat mir dann Manfred, der Blogger bei dem ich den Bericht über den Sturz gelesen hatte, eine sehr nette Email geschrieben und er hat den Eintrag um einen Kommentar mit einem Link zu meiner Sichtweise des Sturzes ergänzt.

Jetzt ist es für mich endgültig abgehakt. Der fortdauernde Heilungsprozess und etwas schmerzende Hände werden mich zwar noch manchmal daran erinnern, aber mental ist es jetzt endgültig verarbeitet. Und auch das Abfahren wird sich wieder bessern, davon bin ich überzeugt. Am Pico Veleta werde ich sicher Gelegenheit haben daran zu arbeiten.

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